Homöopathie

Homöopathie, die den ganzen Menschen betrachtet.

Die Homöopathie ist mein Ausgangspunkt seit über 30 Jahren. Ich setze sie vor allem bei wiederkehrenden und lang anhaltenden Beschwerden von Kindern und Erwachsenen ein.

Was ist Homöopathie?

Die Homöopathie ist ein ganzheitliches Heilverfahren, das auf den deutschen Arzt Samuel Hahnemann zurückgeht. Grundlage ist das Ähnlichkeitsprinzip: Ausgewählt wird ein Mittel, dessen Arzneimittelbild den Beschwerden des Menschen möglichst ähnlich ist. Die Mittel werden in stark verdünnter, potenzierter Form gegeben und sollen die Selbstregulation des Körpers anregen.

Akute Beschwerden und Konstitutionsbehandlung

Viele Menschen kennen homöopathische Mittel von alltäglichen, akuten Beschwerden. Wer immer wieder mit denselben Problemen zu tun hat, zum Beispiel mit häufigen Erkältungen, sucht meist etwas anderes: eine Behandlung, die nicht nur die einzelne Episode, sondern die Anfälligkeit selbst in den Blick nimmt.

Dafür gibt es die Konstitutionsbehandlung, also eine längerfristige Behandlung durch mich als Homöopathin. Sie setzt eine ausführliche Anamnese voraus und erstreckt sich in der Regel über mehrere Monate.

Bücherregal mit den Bänden eines homöopathischen Nachschlagewerks im Behandlungsraum

So arbeite ich homöopathisch

  1. Ausführliche Anamnese

    Wir sprechen etwa zwei Stunden über Ihre Beschwerden, Ihre Krankheitsgeschichte, Ihre Gewohnheiten und Ihr Befinden. Auch scheinbar Nebensächliches ist dabei wichtig.

  2. Mittelwahl

    Aus dem Gesamtbild der Symptome ermittle ich das passende homöopathische Konstitutionsmittel und die Potenz. Gegebenenfalls empfehle ich hilfreiche begleitende Maßnahmen. Sie erhalten eine genaue Anleitung zur Behandlung.

  3. Verlauf beobachten

    Im Folgetermin beurteilen wir gemeinsam die Reaktion und entscheiden, ob und wie weiterbehandelt wird.

Homöopathie für Kinder

Einen großen Teil meiner Arbeit machen Kinder aus. Bei ihnen stehen oft wiederkehrende Infekte, Allergien, Hautbeschwerden oder Unruhe im Vordergrund. Die Anamnese führe ich dann gemeinsam mit den Eltern durch. Kinderanamnesen sind in der Regel kürzer. Viele Eltern machen mit der homöopathischen Behandlung ihrer Kinder gute Erfahrungen.

Homöopathie selbst anwenden?

Der Umgang mit homöopathischen Mitteln erfordert Kenntnisse. Wer sich oder seine Familie bei leichten, akuten Beschwerden selbst behandeln möchte, sollte sich vorher gut informieren. Bei anhaltenden, schweren oder unklaren Beschwerden gehört die Abklärung zuerst in ärztliche Hände.

Die Homöopathie ist ein Verfahren der Erfahrungsheilkunde. Ihre Wirksamkeit ist wissenschaftlich (noch) nicht belegt. Eine homöopathische Behandlung ersetzt keine ärztliche Diagnose und Therapie. Ich arbeite gern ergänzend zu Ihrer ärztlichen Behandlung.

Sie möchten eine homöopathische Behandlung beginnen?

Rufen Sie mich an. Wir besprechen kurz Ihr Anliegen und vereinbaren einen Termin für die Erstanamnese.